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Schlagwort: Teamentwicklung

Wie gelingt gute Zusammenarbeit im Team?

„Du gewinnst nie allein. An dem Tag, an dem du was anderes glaubst, fängst du an zu verlieren.“ (Mika Pauli Häkkinen, finnischer Rennfahrer)

Gerade durch die immer komplexere (Wirtschafts-)Welt, in der ein Produkt nur noch selten an einem Ort produziert wird, in der Teams nicht mehr nur an einem Ort arbeiten, sondern Remote praktisch überall auf der Welt ihre Arbeit machen können, braucht es gute Zusammenarbeit und zwar auch über die eigenen Abteilungsgrenzen hinaus.:

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Kann es ein Zuviel an Zufriedenheit in Ihrem (Führungs-)Team geben?

Gibt es ein Zuviel an Zufriedenheit? Ein aktueller Auftrag zum Thema Organisationsentwicklung hat mich dazu gebracht mich mit dieser Frage näher zu beschäftigen. Eine Teamanalyse brachte mich richtig zum schwitzten. In meiner Analyse war ich ganz kurz an dem Punkt angekommen, zu sagen: „Alles ist wunderbar, sie brauchen mich nicht.“

Doch halt, dachte ich mir, die Geschäftsführerin ist clever, die kommt nicht ohne Grund zu mir, auch wenn es nur ein Gefühl bei ihr ist. Also schaute ich nochmal genauer hin: Worüber spricht das Team nicht. Und da fiel mir auf, dass über die Themen, die der Geschäftsführerin wichtig sind, nicht gesprochen wird. Wie zum Beispiel: Wachstum, ja das wäre nett und die Inhaberin hat das schon mal gesagt, aber das ist ja noch weit weg. Das waren nicht genau die Worte, aber die Botschaft war klar. Wir sind erfolgreich und wir müssen gute Qualität abliefern. Dann bleibt alles gut.

Die Mitarbeiter*innen sind sehr zufrieden und das stärkt das Unternehmen, denn sie engagieren sich sehr, kommen gerne zur Arbeit und ihre Arbeitsqualität ist auf einem hohen Niveau.

Doch sie geben sich ein bisschen zu sehr mit den gegenwärtigen Erfolgen zufrieden. Und daraus erwuchs in mir die Frage, kann es ein Zuviel an Zufriedenheit geben?

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Ausrichtung auf Unternehmensziele – wenn alle an einem Strang ziehen

Zum Jahresbeginn startet auch die Zeit der (Neu-)Ausrichtung. Wir lassen das vergangene Jahr zurück und gehen einen Schritt nach vorne ins neue Jahr.

Auch für Unternehmen ist dies ein guter Moment, ihre Mitarbeiter*innen auf die Vision, Mission und Strategie auszurichten.

Der Wunsch, dass alle im Unternehmen mit ihrer Tätigkeit in die gleiche Richtung gehen und auch die Richtung des Unternehmens mit der Entwicklung des Marktes übereinstimmt, bringt am Ende den Erfolg.

Deshalb ist eine der Superkräfte von OKR (Objektives & Key Results) das Alignment. Mehr zur Methode OKR und deren Superkräfte finden Sie: hier

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Und wer macht all die Arbeit? – Personalmangel: 15 Tipps, was mittelständische Unternehmen tun können Teil 2

Im ersten Teil zum Thema: „Wer soll all die Arbeit machen?“, habe ich viele mögliche Ansatzpunkte aufgezeigt, wie man Prozesse und Strukturen verändern kann, um den Personal- und Fachkräftemangel abzumildern. Doch all diese Maßnahmen sind nur halb so gut, wenn sie nicht auch durch eine gestärkte Unternehmens- und Führungskultur gestützt werden.

Schlechte Prozesse und Strukturen sind nervig und zahlreiche Studien zeigen immer wieder auf, dass bei Mitarbeiter*innen das Engagement sinkt oder sie sich zu einer Kündigung entscheiden, wenn die Atmosphäre im Team nicht stimmt bzw., wenn die Zusammenarbeit mit der Führungskraft nicht funktioniert.

Deshalb kommen wir im zweiten Teil zu den knallharten Themen: Unternehmenskultur und Führungskultur.

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Wieso Emotionalität Ihrem Unternehmen wirtschaftlichen Erfolg bringt

Der neue Gallup Engagement Index ist da! Die Ergebnisse zur emotionalen Mitarbeiterbindung an Unternehmen zeigen seit Jahren kaum Verbesserungen: mit 17% der Befragten, die sich emotional an ihr Unternehmen gebunden fühlen, ist dies in den letzten 20 Jahren der höchste Wert. Kein Grund zur Freude, denn das bedeutet, dass 83% eine geringe oder gar keine Bindung an ihr Unternehmen haben. Trotz des „hohen“ Wertes sind mehr Arbeitnehmer*innen wechselbereit im Vergleich zu den vergangenen Jahren. 66% der Befragten können sich einen Wechsel innerhalb der nächsten 3 Jahre vorstellen.  Nun die guten Nachrichten: Arbeitnehmer*innen mit einer hohen emotionalen Bindung sind deutlich weniger wechselbereit als die mit geringer oder gar keiner Bindung. Das heißt, Führungskräfte und Unternehmen können etwas tun und dabei spielen Team,- Führungs- und Unternehmenskultur eine entscheidende Rolle.

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New Work: Brauchen wir heute noch Führungskräfte?

New Work  ist eine Antwort auf den Umgang

neue Rahmenbedingungen und eine sich schnell ändernde Welt brauchen in Organisationen mehr Flexibilität und erfordern, dass viele Perspektiven und Expertisen in Entscheidungen einfließen. Hinzu kommt, dass immer mehr Branchen über Fach- und Führungskräftemangel klagen. Qualifizierte Bewerber*innen sind bereits auf dem Arbeitsmarkt, die in einem motivierenden Arbeitsumfeld ihre Berufung leben wollen und Unternehmen zu neuen Modellen und Strukturen auffordern.

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Teamentwicklung ist ein starker Helfer der Zuversicht

Gerade in Krisenzeiten kann es sich lohnen in Maßnahmen zur Teamentwicklung zu investieren.

Wieso Teamentwicklung sich in Krisenzeiten lohnt

Sind Sie und Ihr Team auch Corona müde? Ich bin gerade in zwei unterschiedlichen Welten, je nachdem in welcher Branche ich aktuell arbeite: Corona-Gewinner können sich vor Arbeit nicht retten, suchen händeringend nach neuen, qualifizierten Kolleg*innen. Sie wachsen und haben die damit verbundenen Wachstumsschmerzen.

Doch es gibt auch die Branchen, wie Einzelhandel, Kliniken und Hotellerie zum Beispiel, denen gerade die Perspektive fehlt. Das schlägt auf die Psyche und auch auf die bisherigen Strukturen und Prozesse in den Unternehmen.  Die Auswirkungen sind Stillstand, eine negative Atmosphäre, die sich langsam immer mehr auf alle ausbreitet und der Druck, in allen Bereichen zu performen. Hinzukommen: Kosten in den Griff bekommen, Effizienz, Umsätze generieren, Kundengewinnung, Fehler vermeiden, Existenzsorgen, …

Gerade in solchen Krisenzeiten ist es für das Führungsteam wichtig, dass es Zuversicht ausstrahlt, nicht nur den Mitarbeiter*innen gegenüber, sondern auch den Kunden.

Wer Zuversicht ausstrahlt, gibt anderen und sich selbst einen Grund weiterzumachen, dranzubleiben, Veränderungen aktiv zu gestalten und Möglichkeiten zu erkennen. Ohne Zuversicht geraten wir in einen Zustand, in dem wir uns und andere lähmen und nur noch Gefahren und Probleme sehen, die wir vermeiden wollen. Wir „rennen“ vor etwas weg, das wir nicht haben wollen. Alles keine guten Voraussetzungen für ein motiviertes und engagiertes Team, mit dem wir das Unternehmen wieder aus der Krise steuern können.

Aber alles nur schönreden, das hilft ja auch nicht, oder? Und wenn wenig da ist, das wenige jetzt auch noch riskieren? Das ist vielleicht nicht mehr mutig, sondern Selbstüberschätzung.

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Ziele als Instrument der Teamentwicklung

Der Jahresanfang ist bei mir und auch in vielen Unternehmen davon geprägt, das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen, die Jahreskennzahlen auszuarbeiten und zu analysieren und auch die aktuellen Ziele, wenn nicht schon geschehen, dann spätestens jetzt festzulegen. Doch wie sollten diese Ziele definiert werden? Für jeden einzeln, nach dem Motto, wenn jeder einzeln seine beste Leistung gibt, dann werden wir alle ein Spitzenergebnis erreichen oder der Tatsache gerecht werden, dass selbst der beste Einzelkämpfer ohne das Team seine Leistung nicht erbringen kann? Legt die Führung die Ziele fest oder besser die Teams selbst? Die Möglichkeiten, wie der Prozess ausgestaltet wird, dass dieser Prozess zur Teamentwicklung beiträgt, sind vielfältig und prägen die Unternehmens- und Teamkultur.

Welche Vorteile es hat, dass die Ziele für das Team und Unternehmen gemeinsam vereinbart werden, wie man den Prozess gestalten kann und wie ich die Teamziele inhaltlich ausgestalte, wird in diesem Blogartikel genauer betrachtet.

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Arbeit nach dem Lockdown: Vor welchen außergewöhnlichen Herausforderungen stehen Führungskräfte?

In den letzten Wochen ist auch bei meinen Kundinnen und Kunden nach der langen Zeit im Homeoffice immer mehr der Alltag eingekehrt. Filialen haben wieder geöffnet und auch in die Büros kehren die Mitarbeiter zurück – die einen freiwillig, die anderen nicht.

Modelle zur Arbeitsgestaltung gibt es im wiedergewonnenen Alltag viele: die hybriden, teils von zu Hause, teils im Büro, weiter im Homeoffice arbeiten oder ganz im Büro. Wieso ist das erwähnenswert? Vielleicht geht es Ihnen gerade so wie vielen Führungskräften: Sie merken, dass sich in der langen Zeit von Homeoffice oder Kurzarbeit etwas geändert hat im Bewusstsein ihrer Mitarbeitenden, etwas, das ihnen nicht ganz bewusst war.

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