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Schlagwort: Düsseldorf

Unternehmensführung heißt im Fokus zu stehen und das System zu steuern

Unternehmensführung: Was macht erfolgreiche Unternehmensführung wirklich aus?

Viele Menschen übernehmen eine Führungsrolle, weil sie gut darin sind, Teams zu leiten, Projekte umzusetzen oder Probleme zu lösen. Doch irgendwann kommt für manche ein Moment, in dem sich die Perspektive grundlegend verändert: Sie stehen plötzlich an der Spitze eines Unternehmens.

Genau an diesem Punkt verändert sich Führung grundlegend.
Aus Führung wird Unternehmensführung.

Die Aufgaben werden komplexer. Die Verantwortung größer. Und die Wirkung der eigenen Entscheidungen reicht weit über einzelne Teams hinaus. Wer in die Geschäftsführung oder in eine vergleichbare Rolle aufsteigt, merkt schnell: Führung auf dieser Ebene funktioniert anders.

Dieser Artikel zeigt, welche besondere Rolle die Führungsspitze im Unternehmen einnimmt – und warum erfolgreiche Unternehmensführung weit mehr bedeutet als gute Mitarbeiterführung.

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Verantwortung kann für Führungskärfte oft zur Last werden. Wer sie teilt, hat Zeit für Strategie und Unternehmenskultur und Wachstum

Verantwortung – Die unsichtbare Last für Führungskräfte

In Verantwortung – Wenn Führungskräfte zu viel Verantwortung übernehmen

„Gute Führungskräfte scheitern nicht, weil sie zu wenig tun, sondern weil sie alles tun – allein.“

Eine steile These? Vielleicht. Und doch höre ich genau das in Coaching, Training und Gesprächen mit Führungskräften auf allen Ebenen:

Ein Beispiel:

Montagmorgen, 8:15 Uhr. Das Postfach quillt über, das Telefon klingelt, die ersten „Ganz kurz…“-Nachrichten ploppen auf.

Und irgendwie ist man am Ende des Tages nur die Feuerwehr gewesen. Die Last der Verantwortung ist nicht nur spürbar – sie sitzt Ihnen im Nacken.

Viele sprechen nicht darüber. Warum? Weil Überlastung nach Schwäche klingt, nach mangelnder Kompetenz, nach Autoritätsverlust.

Also machen viele weiter. Sie übernehmen noch ein Thema. Und noch eins. Bis das Kartenhaus zusammenbricht.

(Wenn Sie sich gerade ertappt fühlen: Sie sind in guter Gesellschaft. Studien zeigen eine deutlich erhöhte Erschöpfung bei Führungskräften – dazu gleich mehr.)

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Kosten durch innere Kündigung für Unternehmen

Innere Kündigungen stoppen: Was Führungskräfte, HR und Geschäftsleitung jetzt tun können

Die innere Kündigung: Ein stiller, aber spürbarer Trend breitet sich in vielen Unternehmen aus: Mitarbeitende sind zwar noch körperlich anwesend, doch geistig längst zurückgezogen. Sie erfüllen ihre Aufgaben nur noch im Mindestmaß, vermeiden jede Extrameile und ziehen sich Schritt für Schritt aus der gemeinsamen Verantwortung zurück. Für Führungskräfte und Geschäftsführer ist das besonders herausfordernd, weil sich dieser Rückzug meist schleichend entwickelt – fast unmerklich –, bis die Motivation im Team spürbar erodiert.

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Mikromanagement - Wenn die Liebe zum Detail ein Problem wird

Mikromanagement – Wenn die Liebe zum Detail zum Führungsfehler wird

Wer durch ein Mikroskop schaut, will jedes noch so kleine Detail erkennen – ähnlich wie die Lupe, die Wissenschaftler nutzen, um ihre Erkenntnisse zu vertiefen, wollen Mikromanger*in auch die Lupe ansetzten, wenn sie Ihre Führungskräfte managen.

Diese Liebe zum Detail ist in der Forschung und auch im fachlichen Bereich absolut sinnvoll, denn sie ermöglicht präzise Analysen und fundierte Ergebnisse. Doch in der Führung kann genau diese ausgeprägte Detailverliebtheit schnell zur Falle werden.

Je mehr eine Führungskraft in jeden einzelnen Arbeitsschritt eingreift, desto enger wird der Handlungsspielraum der Mitarbeitenden. Das Resultat ist ein Klima ständiger Kontrolle, das nicht nur die Motivation und Kreativität hemmt, sondern auch langfristig den Unternehmenserfolg gefährdet.

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Wie kann ich Wertschätzung in meinem Unternehmen steigern? Werte wertschätzen ist für die Mitarbeiterbindung wichtig

Kann es ein Zuviel an Zufriedenheit in Ihrem (Führungs-)Team geben?

Gibt es ein Zuviel an Zufriedenheit? Ein aktueller Auftrag zum Thema Organisationsentwicklung hat mich dazu gebracht mich mit dieser Frage näher zu beschäftigen. Eine Teamanalyse brachte mich richtig zum schwitzten. In meiner Analyse war ich ganz kurz an dem Punkt angekommen, zu sagen: „Alles ist wunderbar, sie brauchen mich nicht.“

Doch halt, dachte ich mir, die Geschäftsführerin ist clever, die kommt nicht ohne Grund zu mir, auch wenn es nur ein Gefühl bei ihr ist. Also schaute ich nochmal genauer hin: Worüber spricht das Team nicht. Und da fiel mir auf, dass über die Themen, die der Geschäftsführerin wichtig sind, nicht gesprochen wird. Wie zum Beispiel: Wachstum, ja das wäre nett und die Inhaberin hat das schon mal gesagt, aber das ist ja noch weit weg. Das waren nicht genau die Worte, aber die Botschaft war klar. Wir sind erfolgreich und wir müssen gute Qualität abliefern. Dann bleibt alles gut.

Die Mitarbeiter*innen sind sehr zufrieden und das stärkt das Unternehmen, denn sie engagieren sich sehr, kommen gerne zur Arbeit und ihre Arbeitsqualität ist auf einem hohen Niveau.

Doch sie geben sich ein bisschen zu sehr mit den gegenwärtigen Erfolgen zufrieden. Und daraus erwuchs in mir die Frage, kann es ein Zuviel an Zufriedenheit geben?

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fachkräftemangel und Unternehmenskultur

Und wer macht all die Arbeit? – Personalmangel: 15 Tipps was mittelständige Unternehmen tun können Teil 1

Der Personalmangel ist für Führungskräfte und Mitarbeitenden im gleichen Maße mit viel Frust verbunden.

Die Umsätze stagnieren oder sinken, weil Aufträge abgelehnt werden müssen, die Produktivität sinkt, die Belastung der Mitarbeitenden wird zu viel, die Krankenstände steigen, die Mitarbeitenden sind immer weniger bereit Überstunden zu machen, weil schon so viele gemacht wurden. Kunden wandern ab, weil sie zu lange warten müssen, der Service nicht wie gewohnt ist, ….

Eine Abwärtsspirale die nicht überall, aber in vielen Branchen da ist oder gerade beginnt zu greifen. Laut einer Studie von Statista spüren 43,2% der Befragten im Unternehmen den Fachkräftemangel schon jetzt. Stellen werden laut Bundesagentur für Arbeit nach ca. 135 Tagen im Durchschnitt besetzt.

Gleichzeitig gibt es aber auch weltweit einige große Unternehmen und Startups, die jetzt Mitarbeiter entlassen. Wie sich der Arbeitsmarkt mit all den Krisen entwickelt, kann keiner voraussagen, aber zu früh entlassen, Kurzarbeit einsetzten, kann am Ende dazu führen, wenn sich alles beruhigt hat, die besten Mitarbeiter*innen woanders sind. Gastronomie, Pflege, Tourismus spüren nun, was es bedeutet, wenn Arbeitnehmer*innen das Gefühl von Arbeitssicherheit verlieren: Sie wandern ab. Eine ausgewogene Personalpolitik ist hier nicht einfach zu finden. Der Arbeitsmarkt ist ein Zeichen für Ambiguität, was wir von der VUCA Welt kennen.

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Wie ein Führungsteam Eigenverantwortung übernimmt

Wie ein Führungsteam wirkungsvoll Verantwortung übernimmt

Selbst auf den obersten Ebenen der Führung übernimmt ein Führungsteam – oder einzelne Mitglieder des Leitungsteams – nicht immer Eigenverantwortung. Insbesondere wenn es darum geht, dass die Verantwortung auch ohne konkrete Handlungsanweisung durch die Geschäftsführung erfolgt. Ein verantwortliches Führungsteam zeichnet sich durch Eigeninitiative, Hinterfragen, eigenständige Entscheidungen treffen, planen und umsetzten sowie selbständig Lösungen finden aus. Was bedeutet es, wenn Führungskräfte Verantwortung übernehmen? Wie schaffe ich es als Geschäftsführung, dass mein Team eigenverantwortlich handelt und Führungsverantwortung übernimmt?

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